Der ultimative Guide für nachhaltiges E-Commerce – mit Checkliste zum Ausdrucken (2021)

Der ultimative Guide für nachhaltiges E-Commerce – mit Checkliste zum Ausdrucken (2021)

Willst du wissen, was Umweltfreundlichkeit mit Erfolg zu tun hat und wie die perfekte Nachhaltigkeitsstrategie für dein Online-Unternehmen aussieht? Dann bist du hier genau richtig! 


In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum ein nachhaltiges Business-Konzept gleichermaßen profitabel ist 
  • Welche umweltfreundlichen eCommerce-Strategien sich bewährt haben
  • Wie dir unsere kostenlose Checkliste am Ende des Beitrags bei der konkreten Umsetzung hilft

Warum nachhaltiges E-Commerce sinnvoll ist 

Ab wann gilt eine Verpackung als nachhaltig? Dazu muss man ihren gesamten Lebenszyklus betrachten – angefangen von der Herstellung über den Gebrauch bis hin zur Entsorgung. Sind alle drei Abschnitte umweltfreundlich, ist es auch die Verpackung.

Herkömmliche Verpackungslösungen wirken sich mehrfach negativ auf die Umwelt aus und sind alles andere als grün. Deshalb sollten nachhaltige Online-Unternehmen lieber auf Alternativen setzen.

Zu den negativen Folgen konventioneller Verpackungen zählen:

  • Ausbeutung natürlicher Ressourcen: Die Kunststoffproduktion verbraucht große Mengen an fossilen Brennstoffen. Viel Verpackung bedeutet eine hohe Nachfrage an nicht erneuerbaren Ressourcen. Machen wir weiter wie bisher, bleiben Erdölriesen wie den USA nicht mal 100 Jahre an Ressourcen.
  • Abholzung von Regenwald und Plantagen: Zellstoff wird zu 95% aus Holz gewonnen und ist der Hauptbestandteil konventioneller Papier- und Kartonprodukte. Damit trägt er maßgeblich zur Abholzung von 40% aller Wälder bei.
  • Verschmutzung von Wasser, Land und Luft: Zur Herstellung von Verpackungen kommen Chemikalien und Schwermetalle zum Einsatz. Hat eine Kunststoffverpackung ausgedient, werden bei ihrer Verbrennung Dioxine freigesetzt oder ihre Überreste gelangen als Mikroplastik ins Meer, wo sie konstant Chemikalien ans sensible Ökosystem abgeben.
  • CO2-Emissionen: CO2 entsteht sowohl bei der Herstellung neuer Verpackungen als auch beim Transport. Dabei ist der Transportverkehr für fast ein Drittel der Gesamtemissionen in der EU verantwortlich.

Als Online-Unternehmer kannst du verschiedene Strategien anwenden, um diese Umweltsünden zu vermeiden und dein Business nachhaltig zu gestalten. Wir haben sie in einer praktischen Checkliste für dich zusammengefasst.

Verwende recycelbare und kompostierbare Verpackungen

Du hast es in der Hand, Plastikverpackungen den Garaus zu machen! Als Händler kannst du dich für leicht recycelbare oder biologisch abbaubare Materialien entscheiden. Denn herkömmliche Kunststoffe können nicht oder nur mit sehr teuren Methoden recycelt werden. Styropor zersetzt sich zum Beispiel erst nach 500 Jahren, Plastik-Versandtaschen erst nach bis zu 1.000 Jahren.

Es gibt viele Materialien auf Zellulosebasis, die recycelt werden können und biologisch abbaubar sind. Dazu gehören Papier und Karton sowie Jute und Baumwolle. Sekundärrohstoffe aus Recyclingpapier und -karton überzeugen durch einen weiteren Vorteil: Sie können laut einer Studie der TU Darmstadt fast 25 Mal wiedergewonnen und erneut verwendet werden!

Tüten, Versandtaschen und Füllmaterial aus Plastik sind vielerorts noch die Norm. Dabei gibt es mehrere Alternativen aus erneuerbaren Materialien, die Kunststoffverpackungen auf einfache Art und Weise ersetzen. Verwende lieber Kartons aus Recyclingpapier, Füllmaterial aus Graspapier und verschließe dein Paket mit Papierklebeband.

Die Politik setzt sich ebenfalls für die umweltfreundlichen Verpackungen ein. So ist in Deutschland 2019 das Verpackungsgesetz (VerpackG) in Kraft getreten. Dieses macht Hersteller, Importeure und Händler für die endgültige Entsorgung ihrer Verpackungen verantwortlich.

Auch der E-Commerce hat sich an diese Vorschriften zu halten. Dazu gehört die Entsorgung der Abfälle, die durch eigene Produkte anfallen.

Das allein ist Anreiz genug, auf nachhaltige Maßnahmen zu setzen und auf recycelbare, kompostierbare Alternativen umzusteigen. Sonst kann es schnell teuer werden.

Recycelbare und kompostierbare Materialien wählen

  • Tüten/Kartons/Füllmaterial aus Graspapier
  • Tüten/Kartons/Füllmaterial aus Recyclingpapier
  • Recycelte Stoffbeutel
  • Versandtaschen aus Recycling- oder Graspapier
  • Packband aus Papier 
  • Wellpappe oder Krepp-Papier

Verwende weniger Material

Eines der größten Probleme bei der Verpackung ist ihre Größe. In vielen Fällen fallen Primär- und Sekundärverpackungen im Vergleich zum Produkt unverhältnismäßig groß aus.

Absurd, wenn du bedenkst, dass das überflüssige Material keinen Zweck erfüllt. Weder wertet es das Markenimage auf, noch verbessert es die Kundenzufriedenheit. Ganz im Gegenteil: Denn 90% der Verbraucher befürworten weniger Verpackung. Außerdem führt dies zu 

  • Verschwendung von Materialien
  • hohen Transportkosten 
  • Umweltverschmutzung und CO2-Emissionen

Bei der Paketgröße gilt: Weniger ist mehr.

Kleinere Pakete benötigen weniger Füllmaterial. Im Versandhandel ist es üblich, Pakete mit Plastik-Luftpolstern, Schaumfolien und Styropor auszustopfen. Diese Materialien sind an sich leicht, fallen jedoch bei der Klimabilanz schwer ins Gewicht. Nachhaltige Alternativen aus Papier oder Stroh weisen dieses Umweltproblem nicht auf.

Überdies reduzieren dem Produkt angepasste Verpackungen nicht nur das Gewicht des Pakets, sondern in weiterer Folge auch die Transportkosten. Es passen mehrere Pakete in einen Transporter, wenn sie kleiner sind. So senkst du nebenbei die Emissions- und Schadstoffbelastung pro Paket und machst die Zustellung auf ganzer Linie nachhaltiger.

Eine weitere Strategie besteht darin, Verpackungslösungen aus gemischten Materialien zu vermeiden. Um kunststoffbeschichtete Kartons richtig zu trennen, braucht es zwei Dinge: viel Energie und jede Menge Chemikalien. Deshalb werden sie in den meisten Fällen aus Kostengründen einfach verbrannt.

Wirke dem direkt entgegen und versende mit Papierklebeband verschlossene Pakete.

Zeig deinen Kunden, dass sie Bestellungen auch zusammenfassen können. Nicht jeder Artikel muss in einem einzelnen Paket geliefert werden. Dies erhöht die Rentabilität deines nachhaltigen E-Commerce und verringert gleichzeitig den CO2-Fußabdruck jedes versandten Produkts.

Weniger Material verwenden

  • Mach deine Pakete kleiner
  • Kleine Kartons brauchen weniger Füllmaterial
  • Gestalte Verpackung und Lieferung effizienter

Pakete zurücknehmen und wiederverwenden

Nicht nur Recycling bietet Wege aus der Einwegkultur. Mit wiederverwendbaren Verpackungen wie Kisten/Boxen, Holzpaletten und Fässern kommst du auf den richtigen Mehrweg. Das ist auch möglich mit den klassischen Papp-Paketen.

Packworld berichtet, dass Wellpappe das beliebteste Verpackungsmaterial ist. Laut einer Business-Studie des PMMI (der Gesellschaft für Verpackungs- und Verarbeitungstechnologie) setzen rund 68% der Befragten auf Wellpappkartons.

Sie gehören quer durch alle Sektoren zu den am häufigsten benutzten Sekundärverpackungen. Es gibt also einen Paketüberschuss, der auf weitere Benutzung wartet.

Der Trend zur Wiederverwendung kann zur Nachhaltigkeitsstrategie deines Unternehmens werden. Mache dafür die Rücknahme von Kartons zum Teil deines Konzepts und folge dem Beispiel vieler Biermarken.

Die haben längst erkannt, dass gleiche Flaschenformen und -größen die Logistik von Sammlung und Vertrieb vereinfachen und darüber hinaus sogar billiger machen!

Als eCommerce kannst du für mehr Nachhaltigkeit sorgen, indem du Rückgabestellen für leere Pakete anbietest. Hast du einen eigenen Laden, kannst du dir z.B. mit Repacket die gebrauchten Kartons direkt dahin bringen lassen. Dadurch wandert vielleicht der ein oder andere Neukunde ins Geschäft.

Eine weitere Möglichkeit ist die Zusammenarbeit mit Unternehmen, die sich darauf spezialisiert haben, gebrauchte Verpackungen zurückzunehmen und zu recyclen. Anstatt sie zu schreddern, kannst du sie zur Wiederverwendung zurückschicken.

Beim Verpackungsdesign solltest du einige Punkte beachten, um ein Rücknahmesystem sinnvoll und erfolgreich zu gestalten. Wichtig ist:

  • Je leichter das Auspacken, desto geringer die Schäden an deinen Verpackungen.
  • Mit faltbaren Paketen sorgst du für besonders niedrige Transportkosten bei der Rücknahme.
  • Robuste und haltbare Verpackungen machen sich bezahlt! Sie bieten nicht nur den besten Schutz für deine Produkte, sondern können einfach wiederverwendet oder repariert werden.

Es gibt eine klare Entwicklung, Transportverpackungen ein zweites Leben einzuhauchen. Der BMU verpflichtet Unternehmen seit 1991 umweltfreundliche Maßnahmen und Nachhaltigkeitskonzepte zu ergreifen. Laut BMU sollen diese „dazu beitragen, die Ausbeutung natürlicher Ressourcen zu verringern, Energie einzusparen und den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren“.

Pakete zurücknehmen und wiederverwenden

  • Arbeite mit Firmen zusammen, die gebrauchte Pakete abholen und zustellen
  • Biete Anlaufstellen für Kunden an
  • Verwende Transportverpackungen wieder

Energie: sauber und sparsam

Mit dem Vormarsch des Online-Handels steigt die Zahl der Transporte zum Endverbraucher („Last-Mile Delivery“). Bis 2030 wird die Zahl der Online-Shops, Lieferdienste und des Lebensmittelversand um 78% wachsen. Laut einer Studie des Weltwirtschaftsforums soll dadurch der Online-Handel in 100 Städten weltweit um ein Drittel zunehmen. Damit wird auch die Zahl der Transportfahrzeuge um 30% ansteigen.

Es braucht also Konzepte, um die „letzte Meile“ so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Transport und Treibstoffverbrauch stinken nicht nur in Form von Abgasen, sondern auch unserer Erde gewaltig. Sie sind einer der Hauptakteure, wenn es um globale CO2-Emissionen geht. 

Einen weiteren Blick lohnt es sich auf die Lagerhallen und Büros der Unternehmen zu werfen. Es können einfache Schritte unternommen werden, um den Energieverbrauch nachhaltiger zu gestalten. Du kannst zum einen weniger und zum anderen grüne Energie verwenden.

Dein Energiespar-Programm komplettierst du mit einer guten Gebäudeisolierung und LEDs, die von intelligenten Systemen automatisch gesteuert und ausgeschalten werden. So sparst du ganz nebenbei Strom am Arbeitsplatz.

Energie: sauber und sparsam

  • Biete grüne Versandoptionen
  • Setze in Büros und Lagerhallen auf erneuerbare Energie
  • Reduziere den Energieverbrauch in Büros und Lagerhallen

Weniger Retouren

Wenngleich kostenlose Rücksendungen einen Online-Shop attraktiver machen, verursachen sie dem Unternehmen zusätzliche Kosten. Jeder Versand, jede Verpackung muss bezahlt werden, aber es erfolgt kein Umsatz.

Die Tendenz zu Rückgaben und Retouren nimmt weltweit zu. Gut durchdachte Kaufentscheidungen sind längst aus der Mode. Die Liste der Top-Zurückschicker unter den Europäern führt Deutschland an. 53% aller Bestellungen gehen hierzulande zurück.

Es gibt mehrere Tipps, mit denen dein nachhaltiges eCommerce Retouren reduziert und so auf mehr Nachhaltigkeit setzt:

  • Wirke Rückgaben entgegen: Für Kunden, die mehrmals Ware bestellen und retournieren, kannst du dir etwas Besonderes einfallen lassen. Greife hier zu einfachen Maßnahmen wie zum Beispiel dem Blockieren von Nutzern. Wenn das nicht zu deiner Unternehmensphilosophie passt, versende Warn-E-Mails.
  • Gib detaillierte Produktbeschreibungen an: Hilf deinen Kunden, indem du genaue und umfassende Informationen präsentierst. So können sie bessere Entscheidungen treffen und bekommen genau das, was sie wollen. Vor allem bei Kleidung findet so jeder die perfekte Größe.
  • Gute Produktfotos: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Produktfotos mit Zoom, unterschiedlichen Details und Varianten oder verschiedene Modelle präsentieren dein Produkt bestmöglich. Das hilft bei der Auswahl und dir dabei, deine Retouren zu reduzieren. 
  • Optimiere dein Verpackungsdesign: Verpackungen mit Mehrwert sind eine kreative Idee, um Retouren zu senken. Je nach Branche kannst du zum Beispiel Boxen mit integrierten DIY-Anleitungen oder Bastelvorlagen gestalten. Damit erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde das Paket nicht mehr hergeben will.
  • Appelliere an den Kunden: Weise im Zuge des Bestellvorgangs darauf hin, wie schädlich Retouren für den Planeten sind. Damit regst du zum Nachdenken an und appellierst an das Umweltbewusstsein deiner Kunden.

Weniger Retouren

  • Wirke wiederholten Rücksendungen entgegen
  • Gib detaillierte Produktinformationen an
  • Bessere Produktfotos
  • Optimiertes Verpackungsdesign
  • Appell an Kunden

Sag’s mit Labeln

Deine Verpackungen sind grün? Dann lass es deine Kunden wissen. Nachhaltigkeit kommt bei Verbrauchern gut an. Label kennzeichnen umweltfreundliche Produkte und helfen Kunden dabei, diese schnell zu erkennen.

Auch beim Import und Export wird der Schrei nach einheitlichen Regelungen immer lauter. So könnten in Zukunft zum Beispiel Produkte abgelehnt werden, die nicht umweltfreundlich verpackt sind. Mit nachhaltigen Materialien und grünen Verpackungshinweisen bist du als E-Commerce-Händler:in hier auf der sicheren Seite.

Schließlich rechtfertigen nachhaltige Verpackungen auch die etwas höheren Preise der „grünen Produkte“ in deinem eCommerce-Shop. Dies sind einige Label für grüne Verpackungsstandards, für die du dich entscheiden kannst:

Sag’s mit Labeln

  • „Grüner Punkt“-Label
  • FSC-Siegel für Papier aus verantwortungsvollen Quellen
  • „Blauer Engel“ und EU Ecolabel für Papierprodukte

Steigere Verkaufszahlen mit Nachhaltigkeitszertifikaten

Während du mit Labeln einzelne Produkte und Materialien als nachhaltig ausweisen kannst, gehen Ökozertifikate einen Schritt weiter. Sie betrachten dein Unternehmen als Ganzes und schätzen dessen Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit ein.

Informiere dich bei den jeweiligen Zertifizierungsagenturen und nimm Unternehmens-Zertifikate in deinen Online-Auftritt mit auf. Zeig, was du tust!

Wir haben die wichtigsten Nachhaltigkeitszertifikate der Verpackungsindustrie für dich zusammengefasst:

  • Das TRUE-Zertifizierungsprogramm erstrebt null Verschwendung. Die Voraussetzungen für dieses Zertifikat ist vielfach, aber erstrebenswert. Dein Unternehmen muss zeigen, dass es Treibhausgase, Abfall und Umweltverschmutzung reduziert, auf Kreislaufwirtschaft setzt und lokale Arbeitsplätze schafft.
  • ECOLOGO® zertifizierte Produkte, Dienstleistungen und Verpackungen – ein weiteres internationales Programm. Dieses Zertifikat gibt es nach einer Lebenszyklusanalyse deiner Materialien, der Herstellung, Energieverbrauch, Produktleistung und -verwendung. Außerdem werden die Produktverantwortung und -innovation sowie deren Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt genau unter die Lupe genommen.
  • Von der EU ins Leben gerufen, wurde die ISO 14001-Zertifizierung 1996 von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) übernommen. Diese Norm bewertet das Umweltmanagement deines Unternehmens. An ihr orientieren sich sowohl das Bundesumweltministerium (BMU) als auch das Umweltbundesamt (UBA). Deutschland ist einer der weltweit größten Unterstützer.

Zertifikate als Nachhaltigkeitsnachweis für Pakete

  • Das TRUE-Zertifizierungsprogramm
  • ECOLOGO® zertifizierte Produkte, Dienstleistungen & Verpackungen
  • ISO 14001 Zertifikat

Fazit

Es gibt zahlreiche Strategien für mehr Nachhaltigkeit eines E-Commerce-Unternehmens. Sie helfen dir dabei, dein Business umweltfreundlicher zu gestalten.

Nachhaltigkeit ist nicht nur in, sondern gar nicht so schwer. Zu den Maßnahmen gehören Verpackungen, Transport, Energieverbrauch und Kundenservice.

Du hast die Wahl zwischen einzelnen Schritten oder dem gesamten Nachhaltigkeitspaket. Erfüllst du alle Punkte, kannst du dir mit Zertifizierungen noch mehr Glaubwürdigkeit verschaffen und Kunden von deiner individuellen, grünen Strategie überzeugen.

Lade dir unsere Checkliste zum Ausdrucken herunter und los geht es!


Du hast Fragen, Feedback oder Verbesserungsvorschläge?

Wir freuen uns auf Deine Nachricht.

Diesen Beitrag teilen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.