Verpackungsarten für den E-Commerce: Primär, sekundär, tertiär

Verpackungsarten für den E-Commerce: Primär, sekundär, tertiär

Primär, sekundär oder tertiär – Verpackung ist nicht gleich Verpackung. Auf dieser Seite findest du alles, was du über die einzelnen Verpackungsarten wissen musst. Wir helfen dir dabei, dich im Karton-, Glas- und Palettendschungel zurechtzufinden und die Richtlinien des VerpackG zu rocken.


Erfahre mehr über:  

  •     Die Unterschiede von Primär-, Sekundär- und Tertiärverpackungen
  •     Die Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit der einzelnen Verpackungsarten
  •     Die perfekte Verpackungsart für nachhaltige E-Commerce-Unternehmen

Kenne dich und dein Business 

Primär-, Sekundär- oder Tertiärverpackung – was brauche ich für mein E-Commerce? Die Antwort hängt davon ab, was und wie du verkaufst. Je nachdem ob dein Business ein reiner Online-Shop ist oder auch über den Handel vertreibt, benötigst du für dasselbe Produkt unterschiedliche Verpackungen.

Die Namen der drei Verpackungsarten beschreiben ihren Zweck. Da sich die Funktionen manchmal überschneiden, kann die Einordnung in die einzelnen Kategorien knifflig sein. Primärverpackungen sind zum Teil auch Sekundärverpackungen. Sekundär- und Teritärverpackungen erfüllen oft ähnliche Anforderungen. Zugegeben, das klingt zunächst verwirrend. Aber wenn du die einzelnen Verpackungstypen erst einmal kennst, wird alles ganz klar. Wir von ecoon haben das wichtigste zusammengefasst und machen dich zum Verpackungsprofi!

Krebs guckt sich verwirrt verschiedene Verpackungen an

Primärverpackung und ihre Funktionen  

In der deutschen Verpackungsverordnung und ihrem seit 2019 in Kraft getretenen Nachfolger VerpackG findet man Primärverpackungen unter dem Namen Verkaufsverpackungen. Laut der Gesetzestexte stellen diese Verpackungen einen „Teil der Verkaufseinheit“ dar.

Primärverpackungen haben direkten Kontakt zum Produkt und sichern Qualität und Hygiene. Sie umhüllen den Artikel und sind das, was Verbraucher:innen im Einzelhandel oder E-Commerce kaufen: zum Beispiel eine Chipstüte oder ein Parfümfläschchen.

Die von Restaurants und Lieferdiensten genutzten Verpackungen zählen zur selben Kategorie. Pappbecher für Kaffee to go, Pizzakartons und Essensboxen enthalten allesamt die verkauften Lebensmittel und sind deshalb Verkaufsverpackungen.

Krebs öffnet freudig einen Pizzakarton

Mit Informationen verpackt, für Werbezwecke geschmückt 

Primärverpackungen werden gern für Branding und Informationen verwendet. Unternehmen versehen sie mit Logos, Designs und Produktdetails. Somit verschaffen sie Kund:innen schnell einen Überblick und ihren Waren Aufmerksamkeit. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt:

  • Die Chipsverpackung präsentiert den Markennamen und Werbeinformationen.
  • Das gleiche findet man auf dem Papieretikett eines Mayonnaise-Glases.
  • Bierflaschen haben das Firmenlogo oft zusätzlich im Glas eingeprägt.

Abseits von Plastik, Karton und Glas finden sich in den Läden auch Verkaufseinheiten ohne Primärverpackungen. Die Natur kreiert Obst und Gemüse bereits mit eigenen Verpackungen. Beispielsweise Bananen oder Gurken werden lediglich mit einem Aufkleber des Produzenten auf der Schale versehen. Mehrweg- und Getränkeverpackungen zählen ebenfalls beide zur Kategorie der Primärverpackungen.

Krebs bewundert die mannigfaltigen Verpackungsarten im Supermarkt

Materialien für Primärverpackungen   

Für Primärverpackungen werden verschiedenste Materialien verwendet:

  • Papier und Karton
  • Kunststoffe
  • Glas und Metall
  • Stoffnetze oder Korkdeckel
  • Verbundstoffe wie Tetra Paks (Kunststoff und Papier)

Während man in Supermärkten Verkaufsverpackungen in Form von Flaschen, Gläsern, Paketen, Boxen, Tüten, Netzen, Tetra Paks und Plastikfolien sieht, sind es bei Take-away oder Essenslieferdiensten Pappbecher, Plastikgeschirr und Styroporboxen.

Sekundärverpackungen und ihre Funktionen  

Laut der deutschen Verpackungsverordnung dienen Sekundärverpackungen weder der Hygiene der Produkte noch dem Schutz oder der Haltbarkeit. Beim Online-Handel gelten sie auch als Verkaufs- oder Umverpackungen, da sie am Ende bei den Kund:innen bleiben.

Sekundärpackmittel ergänzen die erste Verpackungsschicht und dienen hauptsächlich der Präsentation, dem Versand, zusätzlichen Schutz und Branding der Produkte.

Sehen wir uns die einzelnen Verwendungszwecke im Detail an.

Präsentation: Kartonständer oder Boxen für Milchpackungen oder Getränkedosen sollen Produkte im Supermarkt richtig in Szene setzen. Dies sind Sekundärverpackungen, die nicht von Kund:innen mitgenommen, sondern von Händler:innen entsorgt werden.

Versand: Für den Versand kommen Sekundärverpackungen sowohl im Einzelhandel als auch im E-Commerce zum Einsatz. Sie dienen dazu, einzelne oder mehrere Produkte gemeinsam zu transportieren, zu lagern und zu verkaufen. Beispiele dafür sind:

  • Pappschachteln: fassen einzelne Tablettenblister oder Sachets zusammen
  • Sixpack-Bierflaschenhalter: machen das Nachhausetragen einfacher
  • Kartonverpackungen: umhüllen unterschiedlich geformte Parfümflaschen
Krebs auf dem Weg zu einer Party mit Bier in einer Verpackung

Schutz: Im E-Commerce bieten Kartons eine zusätzliche Schutzschicht. Sehen wir uns das am Beispiel der eben genannten Parfüms an: Eine Schachtel mit klarer, geometrischer Form sorgt dafür, dass der Flakon fest in der Versandbox sitzt. Dadurch kann er beim Transport nicht hin und her rutschen oder zerbrechen.

Branding: Sekundärverpackungen eigenen sich bestens für Logos und Grafiken. Firmen nutzen sie fürs Branding und versehen Schuhkartons und andere Verpackungen mit auffälligen Drucken und Designs.

Materialien für Sekundärverpackungen

Folgende Materialien werden am häufigsten für Sekundärverpackungen verwendet. Sie kommen in der Regel als Schachteln, Tragehilfen und Folien zum Einsatz:

  • Papier: Sehr beliebt für Schachteln, Tüten oder Wellpappe aus Frischzellstoff, Recyclingmaterial und Graspapier (Lebensmittel, Kosmetik, Elektronik etc.)
  • KunststoffGängige Wahl für robuste Boxen, Trageringe, Kisten, Rahmen, Paletten und Dehn- bzw. Schrumpfverpackungen (Getränkeflaschen & -dosen, Uhren, Lebensmittel etc.)
  • Metall: Eher selten, bei hochwertigen Geschenkverpackungen oder besonderen Umverpackungen (Kosmetika, andere Geschenkartikel etc.)
  • Holz: In Form von kleinen Kisten für speziell zusammengestellte oder ausgewählte Produkte (Lebensmittel wie Teeselektionen, Getränke etc.)

Tertiärverpackungen und ihre Funktionen 

Kommen wir zur dritten Verpackungsart: den Tertiär- bzw. Transportverpackungen. Anhand ihres Namens lässt sich deren Zweck bereits erahnen.

Laut der offiziellen Definition der Verpackungsverordnung schützen Tertiärpackmittel Waren auf dem Weg in den Laden oder zum Kunden.

Generell ordnet das VerpackG Füll- und Polstermaterial für den Versand in die Kategorie der Tertiärverpackungen ein.

Interessant für Online-Händler:innen ist, dass nach dem neuen Gesetz Puffermaterialien im E-Commerce auch als Verkaufsverpackungen gelten.

Darüber hinaus erfreuen sich bei den Transportverpackungen neuerdings Mehrweglösungen immer größerer Beliebtheit. Das Angebot reicht von Faltboxen bis hin zu Versandtaschen. Sie bieten Kund:innen die Möglichkeit, Verpackungen bequem zu retournieren, bevor sich diese erneut befüllt auf den Weg machen.

Einsiedlerkrebs steht inmitten vielfältigen Füll- und Polstermaterials wie Styroform, Holzwolle, Luftpolstertaschen

Materialien für Tertiärverpackungen

Tertiärverpackungen werden ebenso aus verschiedenen Materialien hergestellt. Am häufigsten findet man:

  • Wellpapier- und Graspapierkartons
  • Holzkisten und Paletten
  • Plastikverpackungen und -folien

Diese Verpackungsart ist im E-Commerce die wichtigste. Je nach Produkt kommen Online-Unternehmen ohne Primär- und Sekundärverpackung aus und verschicken ihre Artikel direkt in der Versandbox.

Mit dem Boom des E-Commerce steigt auch der Bedarf an Tertiärverpackungen. Wurden 2019 rund 2,6 Mio. Tonnen verwendet, rechnet die EU bis 2025 mit 4,2 Mio. Tonnen.

Verpackungsarten im E-Commerce

Vor allem die Unterscheidung zwischen Sekundär- und Tertiärverpackung sorgt im Online-Handel oft für Verwirrung. Viele Unternehmer:innen fragen sich, ob der Versandkarton die Sekundärverpackung ist, wenn sie ein Produkt direkt darin versenden.

Die Antwort darauf lautet: nein. Natürlich gibt es Produkte, die drei Verpackungsschichten haben. Zum Beispiel das Parfüm wird zuerst im Glasflakon abgefüllt, dann in eine gebrandete Pappschachtel gelegt und schließlich in einem Karton verschickt.

Parfüm wird in allen drei Verpackungsarten verstaut: im Flakon, in Verkaufsbox, in Versandverpackung

Die Kund:innen erreicht beim Onlineshopping immer eine Transportverpackung. Egal ob eine, zwei oder drei Verpackungsschichten, die Versandverpackung schützt das Produkt auf dem Weg in sein neues Zuhause. Das macht sie zu einer Teritärverpackung.

Wie viele Layer dein Business benötigt, hängt davon ab, was du verschickst. Sehen wir uns zwei Beispiele an:

  • Bio-Gemüse wird den Kund:innen meist in einer Karton-, Holz- oder Plastikkiste geliefert. Sie ist Primär- und Tertiärverpackung in einem.
  • Die primäre Verpackung von Kleidung stellt häufig eine Plastik- oder Papiertüte dar. Als zweite Schicht bleibt der Versandkarton trotzdem die Tertiärverpackung.

Nachhaltigkeit und Recycling der drei Verpackungsarten 

Das VerpackG nennt klare Ziele zur Wiederverwendung von vorhandenem Material. Tatsächlich haben die meisten europäischen Länder kein Problem diese Recyclingziele zu erreichen. Deutschland hat sie 2018 mit einer 70 %-igen Recyclingquote von Verpackungsabfällen sogar um 15 % übertroffen. Doch ist das bereits nachhaltig genug?

Wie umweltfreundlich Verpackungen sind, hängt von den Materialien ab. Bewertet wird, ob bzw. wie gut man sie zurückgewinnen und wiederverwenden kann. Das BMU gibt einen Überblick über die Verwertungsquoten verschiedener Stoffe:

  • Holz – 99,8 %
  • Papier und Karton – 99,8 %
  • Kunststoffe – 99,6 %
  • Metalle – 93,7 %
  • Glas – 83 %
Statisitk des BMU zur Entwicklung der Verwertungsquoten bei Verpackungsabfällen von 1991 bis 2018 zu verschiedenen Materialien: Glas, Kunststoffe, Holz, Gesamtverbrauch, Metalle, Papier/Pappe/Flüssigkeitskarton, sonstige Verpackungsstoffe
Abb. 1: Verwertungsquote der einzelnen Verpackungsmaterialien. Nicht zu verwechseln mit der Recyclingquote.

Recycling ≠ Verwertung

Diese Zahlen sehen mit durchschnittlich 96,8 % hervorragend aus. Wichtig ist aber, die Verwertungsquote nicht mit der Recyclingquote zu verwechseln.

Während die Recyclingquote den gesamten recycelten Müll beschreibt, versteckt sich hinter den hohen Prozentsätzen der Verwertungsquote nicht nur die Wiederverwertung in Form von neuem Material.

Vor allem Plastik lässt sich oft nur schwer aufbereiten und erneut verwenden. Da es auf Deponien die Umwelt verschmutzt, wird es verbrannt – und das im großen Stil. Das erklärt, warum die Verwertungsquote von Kunststoff bei fast 100 % liegt.

Das Einzige was beim Verbrennen allerdings wiederverwendet wird, ist die freiwerdende Energie. Als Recycling zählt das streng genommen nicht.

Ein Blick auf die Weiterverwendung von recycelten Primärverpackungen zeigt, dass Plastik als einziges Material verbrannt wird. Mit 45 % endet der Lebenszyklus von fast der Hälfte der Kunststoffverpackungen auf diesem Weg!

Wie gezeigt können alle Arten von Verpackungen verwertet und recycelt werden. Was dann mit dem Abfall geschieht, lässt sich aufgrund fehlender Daten schwer nachvollziehen. Alternativ sehen wir uns an, welche der drei Kategorien durch gute Wiederverwendung die nachhaltigste ist.

Einsiedlerkrebs steht vor einem Haufen brennender Verpackungen und hält ein Schild mit der Aufschrift "Recycling ist nicht gleich Verwertung"

Wiederverwendung der einzelnen Verpackungsarten 

Primärverpackungen: Die meisten Primärverpackungen sind Einweg-, Kunststoff-, Papier- und Metallverpackungen. Nur bei PET- und Getränkeflaschen aus Glas handelt es sich um Mehrwegverpackungen.

Beispielsweise lässt sich Metall unzählige Male verwenden, um Sekundärmaterial herzustellen. Am besten schneiden aber Glasgetränkeflaschen ab. Glas kann bis zu 50-mal wiederverwendet werden und überzeugt damit mit seiner Umweltfreundlichkeit. Das macht es zur am häufigsten recycelten Verkaufsverpackung.

So sehen die Recyclingraten der einzelnen Primärverpackungen aus:

  • Glas – 98 %
  • Metalle – 96 %
  • Papier und Karton – 90 %
  • Kunststoffe – 53 %

Sekundärverpackungen: Wie Primär- bestehen Sekundärverpackungen meist aus Papier bzw. Karton, Holz, Plastik oder Metall. Als Aufbewahrung oder Präsentation müssen sie von den Verkäufer:innen entsorgt werden. Diesen Mehraufwand vermeiden viele Geschäfte und verzichten ganz auf diese Verpackungsart.

Tertiärverpackungen: In dieser Kategorie finden sich Holz-, Papier-, Karton- und Kunststoffkisten sowie -paletten. Sie können entweder zurückgegeben, wiederverwendet oder recycelt werden. Das macht sie zur nachhaltigsten der drei Verpackungsarten.

Sowohl bei den sekundären als auch bei den tertiären Verpackungsabfällen werden Papier und Karton am meisten gesammelt. Dahinter folgen Holz, Kunststoffe, Glas, Metalle und Verbundstoffe.

Im Gegensatz zu den Primärverpackungen zeigt die Statistik hier nicht klar, was mit den gesammelten Abfällen passiert. Daher lässt sich schwer sagen welche Materialien am meisten recycelt werden.

Füg dich ein und heb dich ab

Verpackungen sagen deinen Kund:innen eine ganze Menge über dein Business. Welches und wie viel Material du verwendest, sendet eine Message. Finde heraus, wie du dich am besten abhebst und gleichzeitig auf die immer strengeren Recyclingpflichten für Unternehmen vorbereitest. Eine mögliche nachhaltigere Wahl ist Papier und Karton. Diese gibt es sowohl in Form von Primär- und Sekundär- als auch Tertiärverpackungen. Ein Blick auf unsere Optionen der Allrounder lohnt sich.


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