Schonen nachhaltige Verpackungen wirklich die Umwelt? Das sagen die Fakten (Studien 2020)

Schonen nachhaltige Verpackungen wirklich die Umwelt? Das sagen die Fakten (Studien 2020)

Papier und Karton sind die beliebtesten Verpackungsmaterialien in Europa und gelten als nachhaltig und ressourcenschonend. Noch mehr geht mit Recycling. Zu teuer und kompliziert, denkst du? Mitnichten! Erfahre hier die Vorteile von recycelten Verpackungen und wie du mit ecoon Teil einer umweltfreundlichen Kreislaufwirtschaft wirst.


In diesem Artikel findest du heraus:

  • Warum Papier und Karton für mehr Nachhaltigkeit sorgt 
  • Wie Recycling klassisches Papier noch übertrifft 
  • Wie Recycling Energieverbrauch und CO2-Emissionen reduziert 
  • Was das Ganze mit Kreislaufwirtschaft und mehr Arbeitsplätzen zu tun hat 

Viele Unternehmen denken, dass sie mit dem Umstieg auf Verpackungen aus Karton das Thema Nachhaltigkeit guten Gewissens abhaken können. Karton ist aber nicht gleich Karton. Ob du deine Ware in einer herkömmlichen Box oder einer Recyclingverpackung verschickst, macht einen Unterschied. Was genau es damit auf sich hat, zeigen wir dir in diesem Artikel. Beginnen wir zunächst mit ein paar Basics.

Warum Papier und Karton…

Man nehme einen Baum, häcksele ihn klein, bereite dies zu einer faserigen Masse und presse sie platt: Voilà, ein Blatt Papier! Papier besteht aus miteinander verbundenen Zellulosefasern und wird zu 95% aus Holz gewonnen.

Legt man mehrere geriffelte Schichten Papier übereinander, entsteht Karton. Karton ist nicht nur erste Wahl für Versandboxen im eCommerce, sondern kommt auch als Sekundärverpackung zum Einsatz. Damit kannst du richtig gut einpacken, ohne die Qualität deiner Produkte zu mindern. 

Für Umwelt und Natur ist es ein Plus, dass hauptsächlich mit herkömmlichen Papier und Karton verpackt wird:

  • Die Rohstoffe sind erneuerbar und leicht verfügbar 
  • Aus dem Abfall kann 80% des Rohmaterials zurückgewonnen werden 
  • Papier kann bis zu 25 Mal recycelt werden ohne an Haltbarkeit oder Widerstandsfähigkeit einzubüßen 
  • Papier- und Kartonmüll sind zu 100 % biologisch abbaubar und kompostierbar und verschmutzen weder Wasser, Luft noch Land
Abb. 1: Papier und Pappe stellen eine großen Teil des Verpackungsmülls

Kein Wunder, dass Papier und Karton in der EU die wichtigsten Verpackungsmaterialien sind. Deshalb machen sie allerdings auch einen Großteil des Verpackungsmülls aus. Im Jahr 2018 verursachten sie in der EU etwa 41% des Verpackungsabfalls. Mit diesem Müll kann jedoch noch einiges passieren. 

…und besser noch Recyclingpapier benutzen? 

DENN: Auf Papier und Karton umzusteigen reicht nicht aus, um dem Planeten etwas Gutes zu tun. Solange die Verpackungen aus neuen Rohstoffen hergestellt werden, bleiben sie umweltschädlich. Die Lösung? Recycelte Materialien! 

Bei der herkömmlichen Produktion von Papier und Co. gibt es ein kleines Problem – und das trägt den Namen Lignin.  

Lignin ist wie Kitt für die Zellwände und sorgt für die Verholzung von Bäumen. Will man Bäume weiterverarbeiten, muss man diesen Klebstoff zuerst loswerden. Dafür benötigt man eine ganze Menge Wasser, Chemie und Energie. 

Die Weiterverarbeitung von Altpapier zu Recyclingpapier spart bei diesem Prozess und trotzdem ist Recyclingmaterial sehr robust und überzeugt zusätzlich mit seiner Ökobilanz. Als Recyclingkarton bietet es umweltfreundliche Vorteile und leistet dabei alles, was du von herkömmlichen Pappschachteln kennst:

  • Schutz der Produktqualität
  • Weniger Ressourcenverschwendung
  • Einfacher Transport und Produktverteilung
  • Sichere Lagerung in der Lieferkette
  • Positiv für Branding und Wertebildung

Wirtschaftlich und ökologisch hat die Verwendung recycelten Materials weitere Vorteile, die wir hier für dich zusammengefasst haben. Der Umstieg von herkömmlichen Verpackungskartons zu Recyclingkartons sollte dir danach nicht mehr schwer fallen.

1. Konstante Rohstoffversorgung

Recycling schützt nicht nur unsere Umwelt, sondern kann auch eine dauerhafte Rohstoffversorgung sicherstellen. Denn die wenigsten Länder in Europa haben ausreichende Holzvorkommen und importieren daher das Rohholz (in Deutschland sind es stolze 80%!). Ziemlich verrückt, wenn man bedenkt, dass ein Großteil davon vor allem als Papier und Karton letztlich in die Tonne wandert.

Recycling durchbricht diesen Teufelskreis. Anstatt auf Rohstoffimporte angewiesen zu sein, kann sich jedes Land durch Wiederverwendung von Altpapier selbst versorgen. Das senkt ganz nebenbei das Risiko von unterbrochenen Lieferketten (dem Albtraum eines jeden Unternehmers).

Auch Abfall kann mehr! Laut einer niederländischen Studie aus dem Jahr 2018 sind Agrarabfälle ein Problem in Europa. Die Lösung liegt näher als man denkt – denn Biomasse lässt sich im Recyclingverfahren in Kartonverpackungen verwandeln. So können aus Ernteresten und Grasmahd Fasern für neues Papier gewonnen werden.

Eine alternative und nachhaltige Papierproduktion reicht demnach von Recycling bis hin zu Ernteabfällen. Der Bioabfall eignet sich perfekt für die Produktion von Papier und Co. und gewährleistet eine kontinuierliche Quelle der Rohstoffversorgung, die sogar regional ist.

2. Kreislaufwirtschaft und lokale Arbeitsplätze

Mehr Recycling heißt weniger neue Rohstoffe. Bereits jetzt wird in der Europäischen Union Zellstoff aus Holz wiederverwendet. Dadurch sinkt die Nachfrage an Holz und Frischfasern.  

Das ist der erste Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft. Diese beschreibt die Weiterverwendung von Materialien, die bereits im Umlauf sind. Es geht darum, den Lebenszyklus von Materialien und Produkten zu verlängern, indem sie nicht als Müll enden, sondern durch Wiederaufbereitung weitere Runden drehen. Mehrweg statt Einweg. Dadurch entsteht weniger Abfall und es werden weniger neue Ressourcen benötigt. 

Schon jetzt sind die Europäer größtenteils fleißige Recycler. Altpapier wartet nur darauf, wiederverwendet und zu neuen Verpackungen gemacht zu werden. Papier- und Kartonverpackungen landeten mit durchschnittlich 83% auf Platz eins der am meisten recycelten Artikel in der EU. Auf Platz zwei und drei folgten Glas- und Metallverpackungen. 

Recycling wird regional: Wenn der Abfall gesammelt und innerhalb einer Region wiederverwendet wird, profitieren alle. Einerseits die Natur, dank kürzerer Transportwege und geringerer Emissionen, und andererseits die Verbraucher und deren Geldbeutel, dank des Recyclingkreislaufs. 

Regionale Herstellung neuer Verpackungen durch Recycling haben einen weiteren Vorteil: Sie schaffen lokale Arbeitsplätze. Zwischen 2012 und 2018 wuchs die Zahl der mit der Kreislaufwirtschaft verbundenen Arbeitsplätze in der EU auf rund 4 Millionen.  

3. Weniger Abholzung 

Was unsere Wälder mit Verpackungen zu tun haben? Eine Menge, denn weltweit werden 40% des Holzes zu Zellstoff verarbeitet. Dieser findet dann als Papier und Karton unterschiedliche Verwendungen. Allein für die deutsche Papierproduktion werden jedes Jahr Waldflächen in der Größe von 40.000 Fußballfeldern benötigt. Viele davon Regenwälder in Brasilien.

Recycling hängt deshalb direkt mit der Abholzung unserer Wälder zusammen. Während bei der Herstellung von neuem Papier hauptsächlich Bäume verwendet werden, bedient sich Recycling an vorhandenem Altpapier. Verwenden wir bereits vorhandene Materialien erneut statt neue zu beschaffen, schützen wir unsere Bäume und sensible Ökosysteme. Sie sind nicht nur das Zuhause vieler Tiere, sondern auch die Lebensgrundlage von Menschen, die in diesem Bereich arbeiten.  

Wälder werden oft als die grüne Lunge unseres Planeten bezeichnet. Sie binden schädliche Kohlenstoffemissionen, die für den Klimawandel mitverantwortlich sind. Anstatt Plantagen als Holzproduktion anzusehen und Bäume aus Gewinnsucht anzupflanzen, könnten wir diese weiter wachsen lassen und damit in unsere Zukunft investieren. Ansonsten wird die Luft für uns alle dünn!

4. Weniger Umweltverschmutzung 

Verpackungen aus Papier vermitteln wegen ihrer Herstellung aus nachwachsenden Rohstoffen oft ein grünes, nachhaltiges Image. Nimmt man diese Industrie aber genauer unter die Lupe, stößt man auf über hundert verschiedene Chemikalien, damit Holz in Papier und Karton verwandelt werden. Schon stellt sich das Problem ihrer Entsorgung. Viele dieser Abfälle und schwer abbaubaren Stoffe landen in örtlichen Gewässern und verschmutzen die Umwelt.

Beim Recycling jedoch verkleinert sich der Bedarf an Frischfasern und somit auch der chemische Aufwand zur Papierherstellung. Wiederverwertete Pappkartons können nicht nur ozonabbauende Chemikalien und Schwermetalle nahezu eliminieren, sondern auch Schwefeldioxidemissionen reduzieren. 

Werfen wir eine herkömmliche Kartonage weg, gelangen mit dem Abfall auch die chemischen Substanzen aus der Herstellung in die Tonne und in weiterer Folge eventuell in den Boden. Beim Recycling landet dieser Müll nicht in der Natur.

5. Weniger Wasser- und Energieverbrauch 

Die Papier- und Kartonindustrie verbraucht Unmengen an Energie und Wasser. Die Antwort auf dieses Problem lautet auch hier – Recycling! 

Jede Tonne Recyclingpapier kann 

  • 17 Bäume,
  • 1.400 Liter Öl,  
  • 3 Kubikmeter Mülldeponie-Raum,  
  • 4000 Kilowatt Energie  
  • und über 26.000 Liter Wasser (die Tankladung eines großen Feuerwehrlöschfahrzeugs) 

einsparen. Das entspricht einer Energieeinsparung von 64%, einer Wassereinsparung von 58% und einer um 27 Kilo geringeren Luftverschmutzung“, so eine Studie der University of Southern Indiana.  

Energiekosten machen zwischen 16 und 30 % der Produktkosten aus. Sinkt der Verbrauch, sinken auch die Kosten zur Herstellung der Verpackung

6. Weniger CO2-Emissionen 

Weniger Energieverbrauch bedeutet auch weniger Treibhausgase. Die Papierproduktion aus Recyclingmaterial reduziert die Emissionen noch auf andere Weise.

Warum die Ökobilanz der Produktion Recyclingpapier im Vergleich zu Frischfasern so viel besser ausfällt? Der Hauptgrund dafür sind die vermiedenen Treibhausgasemissionen. Sie sinken bei recyceltem Papier und Karton um 7%. 

Die Bäume, die dank Recycling nicht gefällt werden, können weiterhin schädliches CO2 binden. Jede Tonne Papier und Karton rettet 17 Bäume. Diese absorbieren dann pro Jahr 113,4 kg Kohlenstoffemissionen.  

Betrachtet man das Ganze umgekehrt – das heißt am Beispiel einer Tonne nicht recyceltem Kartonabfall – sind die Auswirkungen noch dramatischer. Es fällt nicht nur der positive Effekt dieser 17 Bäume weg. Es kommen sogar noch 680 kg CO2 dazu, die bei der Verbrennung des Abfalls in die Atmosphäre gelangen.

Das ist übrigens die gleiche Menge Kohlenstoffdioxid, die bei einem Flug von Düsseldorf nach Mallorca anfallen. Um das auszugleichen, bräuchten selbst unsere 17 Bäume ganze 6 Jahre lang.

Ökonomische Alternative 

Wie du siehst, haben Verpackungen aus Recyclingmaterial viele Vorteile. Sie sind nachhaltiger in der Herstellung und Entsorgung und brauchen weniger Energie, Wasser und Rohstoffe. Außerdem senken sie die Produktionskosten nachhaltiger Papier- und Kartonverpackungen. 

Darüber hinaus sind laut einer Forschungsstudie aus den USA sowohl die Kapital- als auch die Betriebskosten zur Herstellung von Recyclingkartonagen geringer

„Die Baukosten einer Fabrik, die auf herkömmliche Frischfasern ausgelegt ist, sind 50 bis 80% höher als die Kosten eines Papierproduktionsunternehmens, das neuen Zellstoff wie Grasfaser verwendet”, so die University of Southern Indiana.  
Das führt zu immer mehr kleineren Fabriken mit Fokus auf Recyclingmaterialien. Diese verbinden die Produktion von Papier und Karton mit innovativen Produktionsstrategien. 

Politik und Verbraucher – Unterstützung und Herausforderungen 

Der Trend beginnt beim Verbraucher! Denn Recycling von Papier und Karton wird von uns allen angetrieben. 

Darauf reagiert auch die Politik und unterstützt nun Verbraucher zunehmend. Die Regionalregierung in Europa schafft ihrerseits wirtschaftliche Anreize, um die Abfallproduktion einzudämmen.  

Seit dem 1. Januar 2021 erhebt die EU eine neue Steuer in Höhe von 0,80 €/kg für nicht recycelte Plastikverpackungen. Diese soll zur Wiederverwertung von Verpackungsmaterial motivieren.  

Außerdem erhofft man sich dadurch, biobasierten Materialien einen Boost zu verleihen. Die Rückgewinnung aus Kunststoff ist nämlich nicht nur teuer, sondern auch kompliziert. Zellstoff lässt sich im Gegensatz dazu viel einfacher recyceln.  

Zudem gibt es EU-Förderungen für nachhaltige Verpackungen, die dazu beitragen sollen, die Industrie im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu gestalten.  

Politik und Verbraucher sind sich also einig – Recycling ist in

Fazit 

Es gibt also gleich mehrere Gründe dich als Shop-Betreiber bei Verpackungen gegen Frischfaserund für nachhaltige Recyclingkartons zu entscheiden. So schützt du die Umwelt, schonst Ressourcen, senkst Emissionen und leistest deinen Beitrag gegen den Klimawandel.

Mit Recyclingmaterialien triffst du nicht nur eine ökologisch sinnvolle Wahl, sondern handelst auch verantwortungsvoll für künftige Generationen.

Wir bei ecoon haben diese Auswahl vorab für dich getroffen und machen dir den Umstieg auf Recycling ganz einfach!


Baumgarten, Stefan. (2020). EU agrees tax on plastic packaging waste. https://www.icis.com/explore/resources/news/2020/07/21/10532318/eu-agrees-tax-on-plastic-packaging-waste (abgerufen am 03.11.2020)

Coppola, Daniela. (2019). Recycling rate of paper and cardboard packaging waste in the European Union in 2017, by country. https://www.statista.com/statistics/1033512/recycling-rate-of-paper-and-cardboard-packaging-waste-in-the-eu-by-country/ (abgerufen am 03.11.2020)

Cramer, Jacqueline. (2018). Key Drivers for High-Grade Recycling under Constrained Conditions. Recycling, Vol. 3(2), 16. https://doi.org/10.3390/recycling3020016

Dallmus, Alexander. (2021). Wie sinnvoll ist Recyclingpapier? https://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/experten-tipps/umweltkommissar/papier-altpapier-recycling-umwelt-100.html (abgerufen am 22.09.2021)

Europäische Kommission. (2020). Mitteilung der Kommission an das europäische Parlament, den Rat, den europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. Ein neuer Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft. Für ein saubereres und wettbewerbsfähigeres Europa. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?qid=1583933814386&uri=COM:2020:98:FIN (abgerufen am 22.09.2021)

Eurostat. (2021, aktualisiert). Recycling von Verpackungsabfällen nach Art der Verpackung. https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/cei_wm020/default/table (abgerufen am 22.09.2021)

Eurostat. Statistics Explained. (2021). Packaging waste statistics. https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Packaging_waste_statistics (abgerufen am 22.09.2021)

Haupt, Melanie et al. (2018). Life cycle inventories of waste management processes. Data in Brief, Vol. 19: 1441–1457. https://doi.org/10.1016/j.dib.2018.05.067

Hoffmann, Bettina. (2019). Deutschland Spitze beim PapierverbrauchEs fehlt ein Abfallvermeidungsziel, das Papier umfasst. https://www.bettina-hoffmann.info/de/blog/2019/10/kleine_anfrage_papierverbrauch.php  (abgerufen am 02.03.2021)

Field, Joy und Robert Sroufe. (2007). The use of recycled materials in manufacturing: implications for supply chain management and operations strategy. International Journal of Production Research, Vol. 45(18-19): 4439-4463, https://doi.org/10.1080/00207540701440287

Keating, Dave and Adrian Hiel. (2021, updated). The paper industry’s burning secret. https://energymonitor.ai/sector/industry/the-paper-industrys-burning-secret (abgerufen am 23.09.2021)

KEMI. Swedish Chemicals Agency. (2019). Chemical Substances in Paper and Paperboard. A study within the government assignment on mapping hazardous chemical substances 2017–2020. https://www.kemi.se/download/18.6df1d3df171c243fb23960ed/1601019049541/pm-4-19-chemical-substances-in-paper-and-paperboard.pdf (abgerufen am 02.03.2021)

Pongrácz, Eva. (2017). The environmental impacts of packaging. Environmentally Conscious Materials and Chemicals Processing. Chapter 9: 237-278. https://doi.org/10.1002/9780470168219.ch9

Putz, Hans-Joachim und Samuel Schabel. (2018). Der Mythos begrenzter Faserlebenszyklen. Wochenblatt für Papierfabrikation, Heft 6. https://www.google.com/url?q=https://at.twosides.info/wp-content/uploads/sites/7/2019/12/18-06-Mehrfachrecycling-TU-Darmstadt.pdf&sa=D&source=editors&ust=1614690274476000&usg=AOvVaw0mKXpO9QSREoJQwNBRbwcB (abgerufen am 02.03.2021)

Turner, David A. et al. (2015). Greenhouse gas emission factors for recycling of source-segregated waste materials. Resources, Conservation and Recycling, Vol. 105 (2015): 186-197. https://doi.org/10.1016/j.resconrec.2015.10.026

Umweltbundesamt. (2014). Zellstoff- und Papierindustrie. https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/industriebranchen/holz-zellstoff-papierindustrie/zellstoff-papierindustrie#anlagenbestand-in-deutschland (abgerufen am 02.03.2021)

University of Southern Indiana. (o.D.). Paper Recycling Facts. https://www.usi.edu/recycle/paper-recycling-facts/ (abgerufen am 03.11.2020)

WWF. (2019). Papier und Pappe auf dem Index: WWF veröffentlicht Statusbericht über die weltweite Papier-, Zellstoff- und Verpackungsindustrie. https://www.wwf.de/2019/november/papier-und-pappe-auf-dem-index (abgerufen am 02.03.2021)

Du hast Fragen, Feedback oder Verbesserungsvorschläge?

Wir freuen uns auf Deine Nachricht.

Diesen Beitrag teilen

Kommentare (2)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Privacy Preference Center

Necessary

Advertising

Analytics

Other